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Warum die 5 beliebtesten Alexa-Skills absolut sinnlos sind

Amazons Echo-Lautsprecher findet sich in vielen Wohnzimmern. TECHBOOK erklärt, was man alles damit machen kann.

Egal ob Wetterbericht, TV-Programm, Nachrichten oder Lexikon: Amazon Echo glänzt mit zahlreichen nützlichen Skills (kleinen Apps)und Datenbanken. Darüber hinaus finden sich mittlerweile aber auch reichlich Spaß-Skills mit teils haarsträubenden Funktionen in der Alexa-App. Das Einzige, was noch verwunderlicher als die Existenz der Programme ist, ist deren große Beliebtheit. TECHBOOK stellt Ihnen die fünf sinnlosesten Skills vor, die trotzdem gut bei den Usern ankommen.

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Pups Generator

Dieser Skill verspricht zwar nicht viel, hält es aber zumindest: Per Sprachbefehl stößt Amazon Echo ein stattliches Pups-Geräusch aus. Im Test sorgte das banale Programm bei den Kollegen sogar für Lacher. Die große Beliebtheit des Pups Generators könnte vor allem an der Neugier der Alexa-Besitzer liegen. Wem die normalen Pupse noch nicht heftig genug sind, der kann mit dem Kommando „Dicker Pups“ noch einmal eine Schippe drauflegen.

Katzen Simulator

Der Katzen Simulator funktioniert im Grunde wie der Pups Generator. Auf Kommando tönt aus dem Lautsprecher ein zufälliger Katzenlaut. Lustig ist das nicht wirklich und gerade deshalb noch sinnloser. Weder Miauen, noch Kreischen oder Fauchen sorgten in der Redaktion für sonderlich viel Begeisterung. Katzenbesitzer berichten darüber hinaus in den Rezensionen, dass ihre Miezen bereits nach kürzester Zeit das Interesse verloren haben. Ein Download-Hit bleibt der Skill trotzdem.

Diss Dich

Dieser Skill ist genauso fies wie nutzlos: Auf Kommando beschimpft Alexa eine Person Ihrer Wahl. Für einen Gag zwischendurch reicht es definitiv, auch wenn die Sprüche durchaus befremdlich klingen. „Diss Dich“ nimmt sich als App natürlich nicht so ernst und dient zumindest als kurzweiliger Spaß. Ein Beispiel für einen Spruch gefällig? „Selbst wenn Du eine Briefmarke wärst, würde Dich keiner lecken.“ Kein weiterer Kommentar.

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Öffne Bier

Auch „Öffne Bier“ fällt in die Kategorie der Scherz-Skills. Auf Kommando öffnet Amazon Echo ein virtuelles Bier. Das muss die virtuelle Assistentin aber erst mal holen. Nachdem der Kühlschrank vermeintlich leer war, wurde Alexa im Test schließlich im Schlafzimmer fündig. Danach darf sich der Nutzer noch über das charakteristische Zischen freuen, das beim Öffnen einer Bierflasche entsteht. Weil der wohltuende Schluck aus der Pulle aber ausbleibt, haben wir für „Öffne Bier“ lediglich das Prädikat „nutzlos“ übrig.

Einhorn Fakten

Die beliebten „Einhorn Fakten“ lassen schließlich die Herzen aller Fans der Fabelwesen höher schlagen. Das liegt vor allem daran, dass die Erfinder bei den gesammelten Infos ihrer Fantasie freien Lauf gelassen haben. Wer sich darauf einlässt, kann sich deshalb über kuriose Behauptungen rund um Einhörner freuen.

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Fazit

Die Beliebtheit dieser sinnlosen Skills zeigt vor allem eines: Amazon Echo hat auf der Softwareseite noch ganz schön Luft nach oben. Den Nutzern mangelt es möglicherweise an sinnvollen Alternativen. Auch wenn gegen einen Spaß zwischendurch nichts einzuwenden ist, bleibt zu hoffen, dass Entwickler das Potenzial von Alexa in Zukunft besser nutzen.