Dauergast im Newsfeed

Darum kann man Mark Zuckerberg nicht auf Facebook blockieren

Mark Zuckerberg
Unblockierbar: Mark Zuckerberg lässt sich nicht aus dem eigenen Facebook-Newsfeed verbannen.
Foto: Getty Images

Ein Klick und schon sind sie weg: Lästige Personen kann man auf Facebook normalerweise einfach blockieren. Ausgerechnet bei Gründer und CEO Mark Zuckerberg funktioniert das jedoch nicht.

Dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf seiner eigenen Social-Media-Plattform ziemlich beliebt ist, dürfte wohl niemanden überraschen. Über 96 Millionen Abonnenten hat der Unternehmer aktuell – das können nur die Weltstars Cristiano Ronaldo, Shakira und Vin Diesel toppen. Kompletter Zufall ist das natürlich nicht: Zuckerbergs Profil wird den meisten Facebook-Nutzern regelmäßig vom Algorithmus der Website zum Liken empfohlen.

Wen ebensolche Empfehlungen oder Posts bestimmter Personen nerven, dem bietet Facebook normalerweise mit der Blockieren-Funktion Abhilfe: Blockiert man eine Seite, dann wird diese komplett aus der eigenen Timeline verbannt, auch die Kontaktaufnahme ist dann nicht mehr möglich.

Wem Mark Zuckerberg online auf der Nerven geht, der hat jedoch Pech gehabt: Der Facebook-CEO ist nämlich nicht blockierbar. Wer hier eine hinterlistige Taktik vermutet, um Zuckerbergs Omnipräsenz auf der Plattform zu bewahren, der liegt dem Unternehmen zufolge jedoch falsch: Der 33-Jährige wurde schlichtweg schon zu häufig blockiert.

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Facebook hat Blockierungs-Limit

Genauso wie es ein Limit von 5000 Facebook-Freundschaften gibt, ist demzufolge auch die Anzahl von Blockierungen beschränkt. „Diese Fehlermeldung hängt nicht mit einem bestimmten Account zusammen“, erklärt ein Unternehmenssprecher gegenüber The Guardian. „Sie wird dadurch verursacht, dass eine Person sehr oft blockiert wurde.“

Der Multi-Milliardär ist jedoch nicht das einzige Mitglied der Zuckerberg-Familie, das von der Blockierungssperre betroffen ist: Auch für seine Frau Priscilla Chan ist die Funktion seit wenigen Wochen nicht mehr verfügbar. Familienhund Beast hingegen kann man weiterhin blockieren – aber wer will das schon?

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