Update für iOS

Mit dieser Funktion schützen Sie Ihre WhatsApp-Daten noch besser

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Der „WhatsApp Messenger“ war 2018 wie in den Vorjahren eine der beliebtesten Apps für iOS-Geräte.
Foto: Foto: Martin Gerten

WhatsApp-Chats zählen neben Bildern zu den privatesten Daten auf Ihrem Smartphone. Damit diese besser vor Fremden geschützt sind, gibt es für IOS-Nutzer nun eine neue Funktion.

Bislang setzte WhatsApp vor allem darauf, Bedrohungen aus dem Netz zu eliminieren. Der Schutz der Nachrichten durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll dabei die privaten Nachrichten der Nutzer für Außenstehende nicht lesbar machen. Mit dem neuesten Beta-Update 2.19.20.19 wird jetzt auch die App auf dem Smartphone selbst, dank Touch- oder Face-ID, sicherer gemacht.

Die besten Alternativen zu WhatsApp

Was kann die neue Funktion?

Die neue Authentifizierungsfunktion erlaubt es iOS-Nutzern die komplette App mit Touch- oder Face-ID abzusichern. Konkret heißt das, selbst wenn das Smartphone entsperrt ist, kann ohne das entsprechende Gesicht beziehungsweise den entsprechenden Fingerabdruck nicht auf WhatsApp zugegriffen werden. Sollten Gesicht oder Finger einmal nicht erkannt werden, ist alternativ auch die Eingabe des iPhone-Sperrcodes möglich. Bald sollte die Funktion für alle Nutzer verfügbar sein.

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Wie aktiviere ich die neue Funktion?

Gehen Sie zunächst in Ihre WhatsApp-Einstellungen und dort auf den Punkt „Datenschutz“

whatsapp screenshot

Nach dem Update erscheint ganz unten die neue Option „Bildschirmsperre“
Foto: TECHBOOK

WhatsApp Screenshot 2

Je nach iPhone aktivieren Sie hier Face ID beziehungsweise Touch ID
Foto: TECHBOOK

TECHBOOK meint

„Für das neue Feature gibt es eigentlich nur einen denkbaren Nutzen. Wenn Sie Ihr Smartphone entsperrt aus der Hand geben, um etwas zu zeigen, bleiben Ihre WhatsApp-Chats vor neugierigen Augen geschützt. Dieses Szenario ist vor allem im Freundeskreis oder der Partnerschaft denkbar und kann gerade bei Letzterem viel Ärger vermeiden. Wer Ihren iPhone-PIN sowieso kennt, den wird das aber nicht aufhalten. Eine eigene PIN lässt sich nicht vergeben. Eine nette Beigabe, die niemandem schadet, aber keine Sicherheitsrevolution.“ – Andreas Filbig, Redakteur

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